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Unfallforscher haben heute in Münster eine neue Studie vorgestellt. Danach kommen Unfälle beim Überqueren der Fahrbahn abseits von Kreuzungen besonders häufig vor. Bei dieser Art von Unfällen spielt das Tempo der Fahrzeuge eine wesentliche Rolle, sagt die Unfallforschung. Auch auf Zebrastreifen sind Fußgänger durchaus gefährdet. Wichtig ist es immer stehenzubleiben, bis das Auto angehalten hat. Zwar hat der Fußgänger immer Vorrang, das nützt aber nichts, wenn das Auto einfach weiterfährt. Eine Vielzahl der tödlichen Unfälle mit Fußgängern wären vermeidbar, wenn in Städten und Gemeinden Tempo 30 gelten würde.
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