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Zusätzliche Krankenwagen und zusätzliche Mitarbeiter standen parat. In drei Fällen gab es Böller-Unfälle, die Verletzten kamen in Krankenhäuser. Zudem waren mehrere Menschen wegen Glätte gestürzt. Erfreulicherweise gab es keine Angriffe auf die Rettungsdienst-Mitarbeiter im Einsatz.
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