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Betroffene haben bereits in der Vergangenheit bei der sogenannten Interventionsstelle des Bistums Münster Widerspruch eingelegt. Aber seit heute gibt es ein geregeltes Verfahren dazu. Unter anderem gibt es Einsicht für Betroffene in Akten, die ihren Fall betreffen. Die Interventionsstelle berät und unterstützt Betroffene bei den Verfahren. Wie und wo steht im Internet – klicken Sie radio-kiepenkerl.de. In den vergangenen 10 Jahren hat das Bistum Münster übrigens 5,4 Millionen an über 200 Betroffene des Missbrauchs-Skandals gezahlt. Die Kirche nennt das Anerkennungszahlungen. Alle Infos finden Sie HIER.
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