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KREIS: Mobiles Münsterland kommt voran
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KREIS: Mobiles Münsterland kommt voran

Für einen verbesserten Klimaschutz und um die Energiewende im Kreis Coesfeld zu schaffen, entwickelt die Initiative „Mobiles Münsterland“ Alternativen zum Auto.

Veröffentlicht: Freitag, 08.04.2022 10:22

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Heute zieht sie eine Bilanz und stellt künftige Projekte vor. Das erste große Projekt ist ja der Expressbus X90 Olfen-Lüdinghausen-Senden-Münster gewesen. Die Fahrgäste geben ihm gute Noten. Es klappt mit den Fahrten, Takten und Preisen. Jetzt das ABER: Es hapert mit Querverbindungen. Also beispielsweise von Ascheberg nach Lüdinghausen. Oder von Nottuln nach Senden. Die Bahnhöfe sind auch nicht optimal angebunden. Das geht die Initiative jetzt an. Zweites großes Projekt ist das Kommit-Shuttle in Senden. Diese größeren Taxis holen Fahrgäste zuhause ab und bringen sie zu einer Haltestelle. Das gibt es bislang nur in Senden. Die Initiative will nun auch Bösensell und Ottmarsbocholt einbinden, um die komplette Gemeinde zu versorgen. Wir bleiben in Senden. In der kommenden Woche statten die Partner die Mobilstation in der Nähe des Kreisels in Richtung Münster aus. Mit Sitzbänken, Computern, Licht, Videokameras zum Überwachen und WLAN. Im Sommer soll ein Versuch mit E-Scootern starten. Einige Busfahrgäste bekommen einen E-Scooter, mit dem sie zur Arbeit fahren sollen. Die großen Fragen: Sind spezielle Halterungen in den Bussen nötig? Ist es umständlich oder bequem? Wie lange hält der Akku? Dann ist noch eine App fürs Handy in Arbeit. Damit soll es möglich sein, Ticktes für Busse, Bahn und Leihautos oder E-Bikes zu buchen und zu bezahlen. Mehr Infos zu der Initiative finden Sie HIER.


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