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Der Landwirtschaftsverband rechnet vor: Die Produktionskosten liegen pro Kilogramm Schlachtgewicht bei über 2 Euro, der Schlachtpreis pro Kilogramm liegt aktuell aber bei nur 1,32 Euro. Ein sattes Minus. Einige Familienbetriebe hätten deshalb schon aufgegeben. Sollte der Preis noch weiter sinken, kündigt der Verband Proteste an - vor Großhändlern, Supermarktketten, dem Hotel- und Gaststättenverband, Schlacht- und Verarbeitungsunternehmen. Das soll das Problem ins Bewusstsein rücken. Wer faire Tierhaltung und regionale Produkte möchte, müsse bereit sein angemessene Preise zu bezahlen.
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