
Auf der Radio Kiepenkerl-Facebookseite weist Jörg darauf hin, dass jetzt auch Kurznachrichten im Namen der Sparkasse eingehen. Es geht um TAN-Nummern, also um Sicherheitsnummern, die die Bank bei Buchungen abfragt. Die SMS gibt vor, dass das TAN-Verfahren abgelaufen ist und der Empfänger soll einen Link anklicken. Wir haben bei der Sparkasse Westmünsterland nachgefragt. Die Kurznachrichten sind nicht von ihr. Hinweise zu TANs verschickt sie entweder per Brief oder die Kunden haben sie in ihrem persönlichen Postfach im geschützten Online-Banking-Bereich. Auch die Polizei warnt: Den Link auf keinen Fall anklicken. Ziel sei es Daten auszuspähen, ähnlich wie bei der Ursprungsmasche mit den Paket-SMS. Weil die jetzt schon vielen bekannt sei, bringen die Täter jetzt neue Varianten in Umlauf und hoffen damit erfolgreich zu sein. Worauf Sie achten sollten und was zu tun ist, falls Sie einen zweifelhaften Link in einer SMS geöffnet haben, lesen Sie HIER nach.