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Heißt: Es gibt keine Konsequenzen mehr für unverheiratete, wiederverheiratete oder homosexuelle Mitarbeiter. Monika Schmelter aus Lüdinghausen von der Reformbewegung "Maria 2.0." sagt: Das sei im Jahr 2023 zwar ein Schritt in die richtige Richtung, allerdings immer noch etwas wenig. Denn die neue Ordnung würde sich zum Beispiel nicht auf Pfarrer oder Diakone beziehen. Eine jahrhundertelange Diskriminierung sei nicht von einen auf den anderen Tag zu lösen - aber immerhin sei es ein Schritt in die richtige Richtung, die alle Bistümer gemeinsam mittragen müssten.
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