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KREIS: Neue Notfallseelsorger
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KREIS: Neue Notfallseelsorger

Ein geliebter Menschen stirbt zum Beispiel durch einen Unfall ganz plötzlich - für Angehörige ein Schock. In solchen und ähnlichen Fällen stehen die ehrenamtlichen Notfallseelsorger der katholischen und evangelischen Kirche im Kreis Coesfeld den Betroffenen zur Seite.

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Das Team hat jetzt Verstärkung bekommen. Im Rahmen eines ökumenischen Gottesdienstes wurde acht neue Notfallseelsorger offiziell in den Dienst genommen. Sie kommen aus Coesfeld, Billerbeck, Herbern, Merfeld und Lüdinghausen. In einem 100stündigen Grundkurs haben sie sich vorbereitet. Erfahrene Notfallseelsorger helfen ihnen jetzt als Mentoren in die Aufgabe hineinzuwachsen. Die Mitarbeitenden der Notfallseelsorge engagieren sich ehrenamtlich und unentgeltlich. Sie stehen allen Menschen zur Seite – unabhängig von Religion, Konfession oder Weltanschauung. Zwar wird die Notfallseelsorge von den Kirchen getragen, ihr Angebot richtet sich jedoch an alle Menschen in einer akuten seelischen Ausnahmesituation.

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Weitere Mitstreiter gesucht

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Die Notfallseelsorge im Kreis Coesfeld sucht weitere Frauen und Männer, die sich für dieses besondere Ehrenamt interessieren. Der nächste Ausbildungskurs ist für das Jahr 2027 geplant. Voraussetzungen sind vor allem die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen und Menschen in außergewöhnlichen Lebenssituationen beizustehen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Wichtiger sind Einfühlungsvermögen, Verlässlichkeit, Offenheit und die Bereitschaft, sich auf diese verantwortungsvolle Tätigkeit einzulassen. Interessierte können sich unverbindlich informieren bei den beiden Koordinatoren Michael Gerloff (E-Mail: Michael.Gerloff@ekvw.de) und Diakon Eugen Chrost (E-Mail: chrost@bistum-muenster.de).

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