
Der zuständige Zweckverband Mobilität Münsterland ist an der Studie beteiligt und will hier mehr Haushalte befragen lassen, als eigentlich vorgesehen. Dadurch erhofft er sich detailliertere Aussagen zu erhalten. Die Studie soll Erkenntnisse darüber liefern, wie Menschen in ihrem Alltag von A nach B kommen. Mit einfließen soll, wie sich Home-Office auf das Verkehrsgeschehen auswirkt und welche Anforderungen es an den Rad- und Fußverkehr gibt. Und dann wollen die Forscher herausfinden, wie sich der Autoverkehr entwickelt, unter anderem wer - warum auf ein E-Auto umsteigt. Die Haushalte, die daran teilnehmen werden per Zufallstreffer ausgewählt. Im ersten Schritt besuchen sogenannte Interviewer die Familien. Anschließend sollen die Teilnehmer der Umfrage ein einem Tag sämtliche Wege erfassen. Wer das nicht möchte, nimmt online teil, per Telefon oder schriftlich. Die Umfrage geht bis zum Frühjahr im kommenden Jahr. Die Ergebnisse sind wichtig für Verkehrsplaner, die sich mit den künftigen Verkehrswegen für das Fahrrad, das Auto und Bus und Bahn beschäftigen. Infos zur Studie gibt es HIER.