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Die Städte und Gemeinden müssten planen können, wieviel Geld sie für Reparaturen in Schulen, Kindergärten und an Straßen haben. Der deutsche Städtetag bezweifelt heute, dass die zugesagten Milliarden ausreichen, um die Löcher in den Kassen zu stopfen. Der Wirtschaftsabschwung durch die Coronakrise führt zu einem historischen Einbruch bei den Gewerbesteuern, der wichtigsten Einnahmequelle der Städte und Gemeinden. Für Bürgermeistersprecher Richard Borgmann aus Lüdinghausen wäre die Wunschlösung, dass der Bund das errechnete Steuerminus ausgleicht. Was nicht passieren dürfe, dass ländliche Gebiete wegen geringer Einwohnerzahlen gegenüber größeren Städten benachteiligt werden.
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