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In einer Online-Konferenz mit Spitzen-Politiker geht es heute um ihre Not. Daran beteiligt sich unter anderem Friseurmeisterin Kirsten Schick aus Lüdinghausen ist dabei. Ihr finanzielles Polster sei aufgebraucht. Die November- und Dezember-Hilfen greifen nicht bei den Friseuren, weil sie noch geöffnet hatten. Die Überbrückungshilfe 3 könne erst Mitte Februar beantragt werden. Von der Online-Konferenz heute erhofft die Freiseurmeisterin sich Lösungen und einen konkreten Plan, wie es weiter gehen soll. Wenn es das Infektionsgeschehen zulässt, hofft sie das Friseure Mitte des Monats wieder öffnen zu dürfen. Die Monate vor dem Lockdown hätte gezeigt, dass die Hygienekonzepte in den Salons funktionieren.
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