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KREIS: Paragraf 219a soll wegfallen
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KREIS: Paragraf 219a soll wegfallen

Die Bundesregierung hat den Weg freigemacht, um den umstrittenen Paragrafen 219a abzuschaffen. Er verbietet Werbung für Schwangerschaftsabbrüche.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.03.2022 17:27

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Ein Frauenarzt aus Nottuln beispielsweise musste eine Geldstrafe zahlen, da er Informationen darüber auf seiner Internetseite verbreitet hatte. Die Schwangerschaftsberatungsstelle Donum Vitae im Kreis Coesfeld begrüßt, dass der Paragraf wegfallen soll. Es sei wichtig, dass sich Frauen unkompliziert und sachlichlich informieren können. Besonders sei die Aufklärung aus ärztlicher Sicht extrem wichtig für die Frauen. Bundestag und Bundesrat beraten noch abschließend über die Abschaffung des Paragrafen.

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