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KREIS: Parkinson durch Pestizide
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KREIS: Parkinson durch Pestizide

Das Parkinson-Syndrom ausgelöst durch Pestizide ist jetzt als Berufskrankheit anerkannt. Denn Kontakt mit Pflanzenschutzmitteln kann ein erhöhtes Risiko mit sich bringen an Parkinson zu erkranken. Darauf weist die Industriegewerkschaft Bau im Kreis und der Region heute hin.

Veröffentlicht: Dienstag, 16.07.2024 13:30

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Wer auf dem Feld, im Wald oder im Gewächshaus und generell mit Pflanzenschutzmitteln arbeitet, hat ein höheres Risiko an Parkinson zu erkranken. Auch auf dem Bau werden oft Pestizide eingesetzt. Um über die Berufsgenossenschaft Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung zu haben, müssen Betroffene nachweisen, dass sie in ihrem Berufsleben an mindestens 100 Tagen Pflanzenschutzmitteln ausgesetzt waren. Fragen beantwortet die jeweilige Berufsgenossenschaft, sagt die IG Bau.

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