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Seit zwei Jahren arbeiten Polizei, Jäger, Umwelt und Verkehrsexperten verstärkt zusammen, um das zu ändern. Sie bereiten jetzt neue Aktionen für dieses Jahr vor. Ein Erfolg ist, dass sich inzwischen mehr Autofahrer bewusst sind, dass es auf vielen Strecken ein hohes Risiko von Wildunfällen gibt, sagt Thomas Eder von der Polizei. Ernüchternd sind allerdings weiter die Unfallzahlen. Die Initiative plant in diesem Jahr an besonders gefährlichen Stellen die bisherigen Wildwechsel-Schilder durch neue noch auffälligere Schilder zu ersetzen. Das Straßenverkehrsamt und der zuständige Landesbetrieb bereiten das gerade vor.
Jetzt im Frühjahr soll es wieder Tempokontrollen auf Strecken mit besonders viel Wildwechsel geben.
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