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Denn deutschlandweit ist schätzungsweise jedes sechste Kind betroffen. Ihre Eltern leiden vor allem an einer Alkoholsucht, aber auch Drogen, Arbeits- und Spielsucht spielen eine Rolle. Birgit Feldkamp leitet die Suchtberatungsstelle der Caritas und sagt, es sei wichtig, dass Außenstehende wie Lehrer, Erzieher oder Verwandte genau hingucken. Auf den Plakaten gibt es einen QR-Code über den Betroffene oder Angehörige Tipps und einen Kontakt zu Hilfsstellen bekommen. Die Plakate hängen bis Samstag im Kreis Coesfeld.
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