
Der 81-Jährige ruft die Demokraten dazu auf, nun seine Vize-Präsidentin Kamala Harris zu unterstützen. Für Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster kommt die Entscheidung von Joe Biden nicht überraschend. In den vergangenen Wochen war der 81-Jährige wegen seines Alters und seines mentalen Zustandes in der eigenen Partei massiv unter Druck geraten. Der Druck wurde immer stärker. Egal wer nun gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump antritt. Er oder sie hat es schwer, sagt Radio Kiepenkerl Politikwissenschaftler Klaus Schubert von der Uni Münster. Der Kandidat der Republikaner Donald Trump sei weiterhin der klare Favorit bei der Präsidentschaftswahl im November. Nach seinem Rückzug als Präsidentschaftskandidat der Demokraten hat US-Präsident Joe Biden seine Unterstützung für die Vize-Präsidentin Kamala Harris erklärt. Vieles spricht dafür, dass sie gegen den republikanischen Kandidaten Donald Trump antritt. Die endgültige Entscheidung fällt in einem Monat. Dann findet der Nominierungsparteitag der Demokraten statt.