
Die Kreispolizei weist nochmal darauf hin, dass sich Eltern vor allem bei Urlaubsfotos ihrer Kinder zurückhalten sollten. Kathrin Hagedorn von der Polizei rät generell von Kinderfotos im Netz oder im Status ab. Selbst wenn sie später wieder gelöscht werden, können Täter die Fotos herunterladen und für eigene Zwecke missbrauchen. Wenn Fotos einmal im Netz seien, könnten sich von jedem kopiert, gespeichert und gephotoshopt werden.
Besser sei es Fotos nur Menschen zu schicken, denen Sie vertrauen oder noch besser: Fotos erst nach dem Urlaub herumzeigen. Generell sei es eine Einladung für Einbrecher, Fotos direkt aus dem Urlaub zu posten. Die leerstehende Wohnung oder das leerstehende Haus zu finden, sei ein Leichtes für sie. Die Polizei gibt heute in ihrer Beratungsstelle an der Bernhard von Galen Straße in Coesfeld ab 15 Uhr kostenlose Tipps zum Thema Urlaubsfotos und Fotos mit Kindern im Netz.