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Neben den normalen Erkältungen gibt es die ersten Heuschnupfengeplagten. Haselpollen sind schon unterwegs gewesen, die Erlenpollen rücken nach. Der frühe Beginn der Heuschnupfensaison kommt für den Allergologen Matthias Sulk von der Uniklinik Münster nicht überraschend. Der Februar ist bislang ziemlich mild und dadurch produzieren die Pflanzen ihre Pollen früher. Das ist eine mögliche Folge des Klimawandels. Im April trifft es die Heuschnupfenpatienten der Erfahrung nach am heftigsten. Dann sind Birkenpollen unterwegs und die ersten Gräserpollen machen sich startklar. Allergietabletten helfen und nach Regenschauern gut durchlüften.
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