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KREIS: Probleme beim RSV-Impfstoff
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KREIS: Probleme beim RSV-Impfstoff

Ein möglicher Lieferengpass des Impfstoffs für den RSV-Schutz von Babys macht Eltern und Kinderärzten zu schaffen. Das Virus verursacht schwere Atemwegserkrankung, die Komplikationen nach sich ziehen können.

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Die Ständige Impfkommission hat eine Empfehlung für diese Impfung ausgesprochen und damit haben die Kinder einen Rechtsanspruch darauf. Der Havixbecker Dieter Göhler, der stellvertretende Landesvorsitzende des Berufsverbandes der Kinderärzte ärgert sich über das Verfahren. Im Oktober sollen die Apotheken beliefert werden. Ob dann der Impfstoff für alle ausreicht, sei offen. Viel zu klären sei auch noch bei den Kosten. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte kritisiert, dass die Vergütung nicht ausreicht, um Strukturen für den Schutz einer großen Zahl von Säuglingen aufzubauen. Auch bei anderen Medikamenten halten Lieferprobleme an. Unter anderem sind verschiedene Antibiotika nur sehr schwer zu bekommen. Apotheker weichen derzeit auf Präparate aus anderen Ländern aus. 

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