
Betroffen seien neuere Ladestationen, sagt die zuständige Gesellschaft des Kreises. Das sind in Dülmen die Stationen am Lohwall, in der Nonnengasse und in der Straße "Nordlandwehr". In Nottuln ist es der Standort in der Stiftsstraße und in Appelhülsen der am Schulze-Frenkings-Hof. Techniker klären noch die Ursache der Probleme mit den QR-Codes. Wichtig! Das E-Auto aufladen klappt an den Standorten trotzdem: Sie melden sich statt über QR-Code und mit der sogenannte RF-ID-Karte an. Die bekommen Sie von ihrem Ladeanbieter, um sich an der Ladesäule zu identifizieren. Und: An den alten Ladesäulen wie beispielsweise den Rathäusern in Ascheberg, Billerbeck und Havixbeck, am Kreishaus in Coesfeld oder der Steverhalle in Senden klappen die QR-Codes ja sowieso. Immerhin ein anderes Problem ist schon gelöst. Zuletzt hatten die entsprechenden Apps einige E-Ladestationen im Kreis als offline angezeigt, obwohl sie in Betrieb waren. Das klappt jetzt.