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Es geht ja darum, dass ein Rettungsteam bei einem Unfall die Situation filmt und über schnelles 5G Internet einem Notarzt per Videobrille übermittelt. Das spart Zeit bei der anschließenden Hilfe. In der nächsten Phase bekommen die Rettungskräfte jetzt die Technik gestellt und simulieren dann Einsatzfahrten. So können sie die Technik testen, um mögliche Fehler zu erkennen und zu beheben. Das läuft bis Ende des Jahres. Klappt alles, soll die Technik dann bald bei richtigen Rettungsfahrten zum Einsatz kommen.
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