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Gegen die Honorar-Kürzung um 4,5 Prozent waren Psychotherapeuten aus dem Kreis Coesfeld und dem Münsterland auf die Straße gegangen. Ob dieser Protest zu der Entscheidung des Gerichts geführt habe, stehe nicht fest. Sagt Psychotherapeut Marco Cuomo aus Dülmen. Aber er habe die Problematik sichtbarer gemacht. Bei den Sparmaßnahmen der Bundesregierung seien die Honorar-Kürzungen allerdings noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs. Ein großes Problem sei die Budgetierung. Künftig bezahlen die Krankenkassen danach künftig nur noch 18 statt wie bislang 25 Sitzungen. Das ist ein massiver Einschnitt für die Patienten. Wann die Hauptverhandlung in der Klage gegen Honorarkürzungen ist, steht noch nicht fest.
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