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KREIS: Reaktionen aufs schlechte PISA-Ergebnis
KI generiertes Symbolbild
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KREIS: Reaktionen aufs schlechte PISA-Ergebnis

Schüler, Lehrer und Eltern im Kreis diskutieren über das schlechte Abschneiden der Jugendlichen in Deutschland bei der aktuellen PISA-Studie. Jugendliche in Deutschland erzielten beim Lesen, in Mathematik und im Bereich Naturwissenschaften so niedrige Ergebnisse wie noch nie seit Beginn der PISA-Studien.

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Beispielsweise haben sie Probleme Preise oder Entfernungen zu vergleichen. Dinah Spring organisiert im Kreis Kopfrechen-Meisterschaften. Für sie ist es wichtig, bei den Schülern die Begeisterung und Lust zu wecken, Aufgaben zu knacken. Und: Jugendliche müssten wieder mehr lernen, eigenständig zu denken und Dinge zu hinterfragen - auch: stimmt das, was der Taschenrechner mir sagt? Eltern sollten ihre Kinder dabei unterstützen. Die Grundschulen legen die Basis für die weiterführenden Schulen. Das Problem ist es, Kinder sind immer weniger bereit, sich anzustrengen, sagt die Schulleiterin der Kardinal von Galenschule in Lette. Generell müsse der Leistungsgedanke wieder mehr in den Vordergrund rücken. Schüler sind dann motiviert, wenn sie merken, dass der Unterricht etwas mit ihrem Leben zu tun hat, sagt der Schulleiter der Anne Frank Gesamtschule Havixbeck/Billerbeck. Hierauf müsse ein stärkerer Fokus gelegt werden. Ähnlich sieht es der Schulsozialarbeiter der Sekundarschule in Lüdinghausen, Jugendliche bräuchten Anreize zum Lernen. Sie müssten darin einen Sinn für ihren Alltag erkennen. Deutschland liegt im Durchschnitt und damit Mittelfeld der 90 getesteten Länder. Deutlich besser schneiden zum Beispiel Estland, Japan und Korea ab. Die PISA-Studie gibt es alle drei Jahre.

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