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KREIS: Reaktionen Flüchtlingsgipfel
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KREIS: Reaktionen Flüchtlingsgipfel

Bürgermeister aus dem Kreis Coesfeld sind enttäuscht von den Ergebnissen des jüngsten Flüchtlingsgipfels. Frühestens um Ostern herum will der Bund über weiteres Geld für die Städte und Gemeinden sprechen.

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Unter anderem Lüdinghausens Bürgermeister Ansgar Mertens fühlt sich im Stich gelassen. Die Städte und Gemeinden seien verpflichtet Unterkünfte zu schaffen und bereit zu halten - und blieben auf den Kosten sitzen. Im Moment seien 80 Plätze in einem Wohncontainer frei, die Kosten dafür trägt die Stadt.   

Die Ergebnisse des Gipfels seien sehr dürftig, ärgert sich auch Nottuln Bürgermeister Dietmar Thönnes. Allein in diesem Jahr müsse die Gemeinde 2,5 Millionen Euro in eine neue Unterkunft stecken. Das mache sie auch, um hoffentlich die Notunterkunft in der Sporthalle am Niederstockumer Weg wieder auflösen zu können. Denn die Halle werde für die Schulen und Vereine benötigt. 


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