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Die Verkehrsminister von Bund und Ländern haben sich heute darauf geeinigt den Preis zum neuen Jahr von 49 auf 58 Euro anzuheben. Für Wirtschaftswissenschaftler Aloys Prinz von der Uni Münster ist das wegen der gestiegenen Kosten für Mitarbeiter und Energie nachvollziehbar. Die Alternative wären noch höhere staatliche Zuschüsse gewesen. Doch dafür gebe es keinen Spielraum. Zumal der Staat noch viel Geld locker machen müsse, um das Bus- und Bahnnetz für die Verkehrswende auszubauen und zu modernisieren.
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