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In den Nachbarkreisen Borken und Steinfurt wurde Rinderherpes bereits auf mehreren Höfen nachgewiesen. Über 1800 Tiere wurden getötet, danmit sich nicht noch mehr Tiere infizieren. Landwirte hier gehen nur mit Schutzanzügen in die Ställe und schränken den Kontakt bei Tiertransporten ein. Eine Schutzzone gibt es im Kreis Coesfeld noch nicht, sagt Kreistierärztin Ursula Rehring. Gemeinsam mit ihren Kollegen hat sie genau im Blick, wie sich die Situation in den Nachbarkreisen entwickelt. Den letzten Fall der Seuche gab es vor zwei Jahren im Kreis. Rinderherpes ist eine Virusinfektion, an der Tiere erkranken, die aber nicht gefährlich für Menschen ist.
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