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Der Nabu will sich durch diese Aktionen einen Überblick über den Artenbestand verschaffen. Dorothee Knepper-Wollny vom NaBu im Kreis ist sich sicher, dass der meistgezählte Schmetterling hier der Kohlweißling ist. Er kommt immer noch sehr häufig vor. "Das liegt auch daran, dass seine Futterpflanzen nicht so speziell sind." Was fehlt, sind sensible Arten wie der Schwalbenschwanz.
Oft wächst in den Gärten nicht mehr das, was dieser Schmetterling als Nahrung braucht. Das sind unter anderem Dill, Fenchel und das Grün der Möhren.
Wie Sie sich an der Zählaktion beteiligen können, steht hier.
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