
50 Fälle gibt es bis jetzt im Kreis – drei neue bestätigte Fälle gibt es in Lüdinghausen, Billerbeck und Nottuln. Das wichtigste Problem und das größte ist es für berufstätige Eltern, ihre Kinder gut betreut unterzubringen. Es gut eine Notbetreuung – aber nur für bestimmte Fälle. Eltern, deren Jobs unentbehrlich sind. Ärzte, Schwestern, Pfleger – Feuerwehrleute, der Rettungsdienst, Telefondienste, Lebensmittelversorger – und Verwaltungsmitarbeiter. Das hat der Kreis Coesfeld aufgelistet. Sie alle sorgen dafür, dass es mit dem Alltag für alle klappt. Heute und morgen gibt es noch eine Übergangszeit für Eltern, Schulen betreuen die Kinder, sagt beispielsweise die Gemeinde Senden. Damit der Schulunterricht künftig auch von zuhause aus möglich ist, will die Stadt Coesfeld für die nötige Technik sorgen. Experten machen die Lehrer ab heute fit für den digitalen Unterricht. Dülmen weist darauf noch hin, dass die betroffenen Eltern für eine Notfallbetreuung einen Antrag beim Jugendamt der Stadt stellen müssen. Die Formulare gibt es auf der Internetseite der Stadt.