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KREIS: Städte und Gemeinden sparen Energie
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KREIS: Städte und Gemeinden sparen Energie

Im Kreis Coesfeld überlegen gerade viele von Ihnen, wo sie noch Energie sparen können. Bislang wirbt die Bundesregierung lediglich dafür, angesichts der Gas-Krise könnte sie künftig aber konkrete Vorgaben machen und zum Beispiel eine niedrigere Raumtemperatur fordern.

Veröffentlicht: Freitag, 08.07.2022 04:16

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Der Bundesrat beschäftigt sich heute mit einem entsprechend geänderten Energiesicherungsgesetz.   

Die Gemeinde Ascheberg prüft, ob es möglich ist Büros weniger zu heizen. Dabei setzen ihr allerdings Richtlinien zum Arbeitsschutz grenzen. Die Stadt Billerbeck könnte sich grundsätzlich vorstellen am Temperaturregler zu drehen. Entschieden ist hier aber noch nichts. Auch die Gemeinde Rosendahl überlegt noch, was möglich ist. Bei der Stadt Dülmen beschäftigt sich eine Arbeitsgruppe mit der Frage, wo sich noch Energie einsparen lässt. Die Stadt Coesfeld sammelt bis zum Ende der Sommerferien Ideen. Die Stadt Lüdinghausen holt SIE mit ins Boot. In einem Wettbewerb sollen Sie Vorschläge zum Energie sparen machen.

Die Industrie- und Handelskammer in Münster prüft zur Zeit, ob es möglich ist Mitarbeiter verstärkt wieder ins Homeoffice zu schicken und dadurch Gebäudeteile nicht zu beheizen. Für die befragten Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld steht das nicht zur Diskussion. Das lohne sich nicht. Die Mitarbeiterzahl sei zu gering und die Gebäude zu klein. 

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Außerdem arbeiten die Stadtwerke an einem Ausweichplan, falls das Gas wirklich knapp werden sollte. Unter anderem sammeln die Stadtwerke Coesfeld gerade Ansprechpartner ihrer größten Kunden, die viel Energie verbrauchen. Falls es zu einer Mangellage kommt, besprechen die Stadtwerke mit ihn, wo sich Energie einsparen lässt, damit sie es anderweitig verteilen oder als Reserve nutzen können. Bislang zeigen sich die Unternehmen offen und arbeiten gut mit


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