
Anzeige
Das ist die Folge einer Zwangspause wegen des Coronavirus. Im April musste alles ausfallen, jetzt legen die Kreisärzte langsam wieder los. Dennoch dauert es, die rund 2000 Kinder zu untersuchen, das zieht sich bis in den Herbst hinein hin. Der Rückstau trifft auch die Eingangsuntersuchungen der Erstklässler im kommenden Jahr. Gut, dass die Eltern für diese außergewöhnliche Situation viel Verständnis haben. In dieser Schuleingangsuntersuchung prüfen die Ärzte ob das Kind geistig, körperlich und auf sozialer Ebene bereit für die Schule ist.
Anzeige