
Sie hatten geplant im Januar mit Abstand, Mundschutzmasken und ohne Gesang von Haustür zu Haustür zu gehen, den Segen zu bringen und mit der Spendendose für Kinder in Not zu sammeln. Wegen der Corona-Lage sind jetzt neue Ideen gefragt, um die Aktion überhaupt zu ermöglichen. Denkbar wäre zum Beispiel Tüten mit dem Segensaufkleber und einem Überweisungsschein zu packen. Diese könnten Geschwisterkinder dann in die Briefkästen einwerfen, sagt Johannes Hammans von der Coesfelder Anna-Katharina Gemeinde. Möglichst noch vor Weihnachten soll ein neues Konzept stehen. In der Dülmener St. Viktor-Gemeinde gibt es ebenfalls schon Ideen, die das Team in den kommenden Tagen mit den Gruppen besprechen will. Die St. Vitus Gemeinde in Olfen und Vinnum tüftelt ebenfalls an einem Alternativ-Konzept. Die Spendenaktiuon dürfe nicht ausfallen, weil dann auch dringend benötigte Spenden für Kinder in Not ausblieben.