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Erstmals soll es einen kleinen geschäftsführenden Vorstand geben, der über vier Jahre im Amt bleibt und daneben noch Vorstandsmitglieder, die erstmal nur für ein Projekt mitarbeiten. Doris Puhe von den Landfrauen verspricht sich davon, dass die Ehrenamtlichen erstmal in die Vorstandsarbeit reinschnuppern und so auf den Geschmack kommen. Die Kolpingsfamilie in Billerbeck kann sich vorstellen diesen Ansatz ebenfalls auszuprobieren. Sie sucht gerade Vorstandsnachwuchs. Auch die Tafel in Coesfeld findet das Modell interessant. Für den Bürgerbusverein in Nordkirchen kommt es dagegen nicht in Frage. Für das ständige Einteilen der ehrenamtlichen Fahrer sei ein festes Team wichtig.
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