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Die Helfer kümmern sich darum, dass die für die Befragung zufällig ausgewählten Menschen die Fragebögen bekommen. Sie auszufüllen ist Pflicht. Vor Start der Aktion schult der Kreis die Helfer – so dass sie genau wissen, was sie zu tun haben. Ziel des ganzen ist es, festzustellen, ob es beispielsweise genug Wohnungen, Schulen oder Altenheime gibt. Im Kreis Coesfeld sollen rund 21.000 Menschen dazu Fragen beantworten – das sind etwa 10 Prozent der Einwohner. Die vergangene Volksbefragen – den sogenannten Zensus hat es zuletzt vor fast 10 Jahren gegeben. Weitere Infos HIER.
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