
Anzeige
Vergangenes Jahr haben sich insgesamt 1461 Menschen wegen einer Sucht Hilfe in den Beratungsstellen gesucht. Alkohol bleibt dabei der Spitzenreiter für einen Beratungsanlass – obwohl Cannabis inzwischen teillegalisiert ist. 652 Menschen suchten Beratung wegen einer Alkoholproblematik, 270 aufgrund ihres Cannabiskonsums. Auch Angehörige belastet die Sucht, hier suchten fast 300 die Beratungsstellen auf. Die sagen: das Gefährliche: Alkohol werde nicht als Droge wahrgenommen und damit die Gefährlichkeit oft unterschätzt. Die Beratungsstellen beraten kostenlos und anonym bei Drogensucht, aber auch bei Glücksspiel- oder Kaufsucht sowie ausufernder Mediennutzung.
Anzeige