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Das ist ja in Ordnung, sagen Drogen- und Suchtberater der Arbeiterwohlfahrt im Kreis Coesfeld. Problematisch ist es, wenn aus Genuss eine Sucht wird. Wie hat sich die Sucht im vergangenen Corona-Jahr entwickelt? Im vergangenen Jahr haben mit rund 440 etwas weniger Menschen in der Beratunggstelle der AWO Hilfe gesucht als im Vorjahr. Dabei sind Haschisch und Alkohol die Hauptdrogen. Jetzt in der Pandemie hat die AWO ihr Angebot ausgeweitet, sagt die Leiterin der Beratungsstelle, Lioba Krüger-Rosenke. Die Menschen sind froh über die Hilfe. Aktuell ist es für Hilfesuchende auch am Wochenende möglich, die AWO-Suchtberater zu erreichen. Das ist die Nummer der Notfall-Hotline: 02594/9100-11. Weitere Infos zur Hilfe bei Sucht stehen HIER.
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