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Die Gefahr besteht in Zeiten von WhatsApp, Facebook und Instagram, dass sich Freundschaften eher oberflächlich entwickeln. "Wir leben in einer Zeit in der alles schneller wird", sagt Nastasia Lehmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Münster. Sie beschäftigt sich mit dem Thema "Beziehungen". "Uns fehlt oft die Zeit uns intensiv auf Kontakte einzulassen oder intensiv Freundschaften zu pflegen", sagt Lehmann.
Soziale Medien können zudem Missverständnisse und Ärger schüren, "weil wir zum Beispiel nicht auf Nachrichten antworten, obwohl wir online gewesen sind oder wir antworten kürzer."
Kurzum: Wer Freunde in der Nähe hat, sollte sich Zeit für sie nehmen. Denn davon leben Freundschaften.
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