
KREIS: Tag der Kriminalitätsopfer
Jeder sollte sich einmischen, wenn er Unrecht beobachtet – sich dabei aber niemals selbst in Gefahr bringen. Das sagt der Nottulner Johannes Duda von der Opferschutzvereinigung Weißer Ring heute am „Tag der Kriminalitätsopfer“.
Veröffentlicht: Dienstag, 22.03.2022 05:28
Zivilcourage ist in diesem Jahr das große Thema. Der Nottulner hat derzeit besonders viel mit Opfern von Taschendiebstählen zu tun. Es sei aber gefährlich dann einzugreifen, da man nie wüsste, wie die Täter reagieren. Lieber die Polizei rufen. Ihr hilft es schon, wenn Zeugen eine gute Beschreibung des Täters abgeben oder sich das Kennzeichen des Fluchtautos merken. Wichtig ist es, dass Kriminalitätsopfer eine Strafanzeige erstatten. Nur dann ist es für die Polizei möglich, zu ermitteln. Die Beratungsstelle der Polizei in der Bernhard-von Galen-Straße hilft weiter. Mehr Infos gibt es HIER.