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Aber die Kosten lassen sich auch senken. Die Verkehrsminister der Länder kritisieren bei ihrer Konferenz den Führerschein einerseits als zu teuer, er müsse bezahlbar bleiben. Schließlich sei er wichtig für die Mobilität. Andererseits sollten die Fragen der theoretischen Prüfungen auf den Prüfstand, denn die Durchfallquoten seien zu hoch. Das sieht Gernot Kempkes vom Fahrlehrerverband für den Kreis anders. Der aktuelle Fragenkatalog wird zweimal im Jahr überarbeitet. Gutes Wissen in der Theorie reduziert auch die Anzahl der praktischen Fahrstunden und das senkt die Kosten insgesamt. Die Verkehrsminister planen auch die Fahrausbildung für Lastwagen und Busse unter anderem durch Fahrsimulatoren zu erleichtern.
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