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KREIS: Trinkwasser-Versorgung
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KREIS: Trinkwasser-Versorgung

Bereits seit einigen Wochen hat es im Kreis Coesfeld nicht mehr richtig geregnet, der Boden ist ausgetrocknet. Der Deutsche Städtetag ruft deshalb heute dazu auf sparsam mit Wasser umzugehen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 09.04.2025 15:32

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Wie trocken der Boden derzeit ist, bekommen die Mitarbeiter des Bauhofes in Ascheberg besonders stark zu spüren. Denn sie haben mehrere Bäume und Hecken neu gepflanzt. Diese müssen sie stärker bewässern, als zu normalen, regenreichen Zeiten. Generell gelte es natürlich, wenig Wasser zu verbrauchen, sagt die Gemeinde Rosendahl. Sie rät dazu, Regenwasser zu sammeln und beispielsweise für den Garten zu verwenden. Die Gemeindewerke in Nottuln sehen derzeit keinen Grund zur Sorge, die Trinkwasserversorgung sei sicher. Auch Coesfeld ist gelassen, die Stadt sei teilweise an ein riesiges unterirdisches Trinkwasserreservoir im Bereich Halterner Sande angeschlossen. Sparsam mit Wasser umzugehen, sei grundsätzlich wichtig, sagt der größte Versorger im Kreis, Gelsenwasser. Gleichzeitig beruhigt er: Die Trinkwasserversorgung für das Sommerhalbjahr sei gesichert. Die Talsperren in Haltern und Hullern sei randvoll. 

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