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Das Land NRW hat im Rahmen des Städtebauförderprogramms jetzt ausgewählt, welche Orte in NRW sich über Fördergelder vom Land, dem Bund und der EU freuen können. Im Kreis Coesfeld fließt der größte Batzen an Geld mit rund 5,5 Millionen Euro in die Modernisierung des Schulzentrums Coesfeld. Außerdem bekommt die Stadt Billerbeck Geld - unter anderem für den barrierefreien Umbau der Ludgeristraße, Kirchstraße und der Überquerung am Johanniskirchplatz. In Lüdinghausen wird der Park der Generationen mit dem Geld umgestaltet und die Münsterstraße barrierefrei ausgebaut. Die Stadt Olfen modernisiert mit dem Geld ihr Rathaus.
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