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KREIS: Übergangstandort für neue Förderschule
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KREIS: Übergangstandort für neue Förderschule

Eine neue Förderschule soll Kindern im Südkreis den Schulweg verkürzen.




Veröffentlicht: Montag, 03.02.2020 11:31

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Nach einer Fachkonferenz mit unter anderem Experten, dem Kreis Coesfeld und Interessierten, will die Jugendhilfe Werne das Projekt jetzt vorantreiben. Es soll erst einmal einen Übergangs-Standort für die neue Förderschule geben. Die Jugendhilfe Werne will dazu auf den Kreis Coesfeld und die Stadt Werne, gleich hinter der Kreisgrenze bei Herbern zugehen. In Lüdinghausen gibt es die leerstehende ehemalige Astrid-Lindgren-Förderschule und in Werne die ehemalige Barbara-Schule. Für das Verfahren, sich eine neue Förderschule genehmigen zu lassen, wäre es wichtig, schon mal einen Standort zu haben. Diese Gespräche stehen jetzt also an und parallel entwickelt die Jugendhilfe Werne ein Lehr-Konzept für die neue Förderschule. Beides geht Ende Februar an die Bezirksregierung, sie muss das Projekt erlauben. Am Karnevalsdienstag trifft sich die Arbeitsgruppe der Jugendhilfe Werne, um den formalen Kram weiter vorzubereiten. Großes Ziel der Jugendhilfe Werne ist es, mit der neuen Förderschule im kommenden Jahr zu starten.



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