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Michael Hofmann vom DRK sagt: Die Einsatzkräfte waren im Dauereinsatz. Nach der zweijährigen Böllerpause, haben es einige übertrieben. In Olfen, Senden und Havixbeck haben sich dadurch Menschen schwer verletzt. Zudem gab es auch einige alkoholbedingte Einsätze.
Das DRK hatte sich zuvor entschieden drei zusätzliche Rettungswagen einzusetzen, diese Entscheidung hat sich als goldrichtig herausgestellt. Auch die Feuerwehr war im Einsatz und löschte einige kleinere Böllerbrände im Kreis. Größere Einsätze hat es für sie aber nicht gegeben.
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