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Auf seinem Hof war eine Truppe mit einem Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen vorgefahren. Auf einer Autobahnbaustelle in der Nähe sei Asphalt übriggeblieben. Sie könnten ihn günstig einbauen. In der Nähe gab es aber gar keine passende Baustelle. Der Sendener schickte die Truppe weg. Alles richtig gemacht, sagt die Polizei auf Radio Kiepenkerl-Nachfrage. Sie rät grundsätzlich bei Haustürgeschäften misstrauisch zu sein. Oft liefen die rein über mündliche Absprachen. Bei einer schlechten Leistung und einer überzogenen Rechnung habe der Auftraggeber dann nichts in der Hand.
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