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KREIS: Unsicherheit bei Weihnachtsbaum-Einsammelaktionen
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KREIS: Unsicherheit bei Weihnachtsbaum-Einsammelaktionen

Im Moment stehen die Weihnachtsbäume zuhause bei Ihnen meistens noch ganz gut im Saft. Aber spätestens Anfang Januar fliegen die Bäume bei den meisten von Ihnen raus. Im Kreis sammeln sie in vielen Orten traditionell Gruppen und Vereine gegen eine Spende ein. Wegen Corona läuft allerdings erfahrungsgemäß im Moment so einiges anders.

Veröffentlicht: Dienstag, 29.12.2020 04:59

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Radio Kiepenkerl-Hörerin Steffi aus Darup zum Beispiel fragt deshalb, ob die Gruppen die Wihnachtsbäume in diesem Jahr wie üblich abholen. Wir haben bei der Gemeinde Nottuln nachgefragt. Sie will mit den Organisatoren Anfang des neuen Jahres entscheiden, was möglich ist.

In anderen Orten ist dagegen schon klar, dass die Baum-Einsammelaktion ausfällt. In Olfen beispielsweise entsorgen Sie in diesem Jahr die Weihnachtsbäume im Biomüll oder am Wertstoffhof.

In Senden sieht der Plan der Gemeinde so aus: Es soll in allen Ortsteilen Sammelplätze geben, zu denen Sie Ihren ausgedienten Weihnachtsbaum bringen können. Die Gemeinde legt die Orte noch fest. So eine Aktion wünscht sich auch die Landjugend in Seppenrade. Sie ist noch in Gesprächen mit der Stadt Lüdinghausen.

In Dülmen hat die Stadt den Entsorger Remondis beauftragt, die Bäume abzuholen. Sportvereine und Pfadfinder rücken wegen der Corona-Pandemie nicht aus.

Einige Städte und Gemeinde haben aber auch die Konzepte auf die Corona-Situation angepasst oder sind gerade noch dabei den Plan genau auszuarbeiten. In Billerbeck ist die Stadt zuversichtlich gemeinsam mit der Landjugend eine Lösung zu finden.

In Havixbeck und Hohenholte soll es so laufen: Sie legen die Bäume an die Straße, die Helfer der DLRG sammeln sie ein, verzichten aber darauf an den Türen Spenden zu sammeln. Stattdessen sollen Sie Spenden für die Jugendarbeit auf ein Konto überweisen.

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