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Unter anderem war die Feuerwehr mit rund 90 Kräften in Eschweiler. Kreisbrandmeister Christoph Nolte schildert eindrücklich, warum diese Eindrücke bei ihm noch nachwirken. Menschen standen teilweise eingeschlossen von den Wassermassen auf den Dächern ihrer Bungalows. Die Rettung kam in letzter Sekunde.
Einige Einsatzwagen sind bei den Rettungsmaßnahmen kaputt gegangen, sie stehen noch in Eschweiler. Der Kreis kümmert sich darum, wenn sich die Lage beruhigt hat. Auch das DRK ist wieder im Kreis, es hatte unter anderem bei der Evakuierung eines Krankenhauses geholfen. Dabei haben die Helfer auch eine schwangere Frau, die plötzlich Wehen hatte, in die Uniklinik nach Aachen gebracht.
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