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Wegen der angespannten Lage haben sich die Gesundheitsminister der Länder dafür ausgesprochen, die Quarantänezeiten neu zu regeln und zu verkürzen. Das soll helfen einen Mitarbeiter-Engpass in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen zu vermeiden. Der Virologe Lutz von Müller von den Christophorus Kliniken in Coesfeld findet es sinnvoll. Bei den Kontaktpersonen müsse die Zeit abgewartet werden, in der sie eine Infektion ausbrüten könnten - das sei innerhalb einer Woche gegeben. Wichtig sei es dann aber auch engmaschiger zu testen, um zu verhindern, dass das Virus weiter ausbreitet. Bund und Länder wollen morgen über den weiteren Corona-Fahrplan beraten.
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