
Darauf weist die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft im Kreis immer wieder hin. Wegen der zunehmenden Zahl an Badetoten, setzt sich die Linke jetzt für einen verpflichtenden Schwimmunterricht in der Grundschule ein. Die DLRG findet es gut, sieht Deutschen Lebensrettungsgesellschaft in Dülmen findet den Vorschlag gut, sieht aber einige Probleme. In der Nähe müsste es ein Schwimmbad geben, in denen Schulen und Kindergärten Zeiten bekommen. Außerdem ist es nötig, richtig ausgebildet zu sein, um Kindern Schwimmunterricht geben zu können. Die DLRG sieht aber auch die Eltern in der Pflicht, Kinder ans Wasser zu gewöhnen und regelmäßig mit ihnen ins Schwimmbad zu gehen. Außerdem sei die Politik in der Pflicht das Bädersterben zu verhindern. Und es sei nötig Beruf des Schwimmmeisters attraktiver gestalten, um in dem Bereich mehr Mitarbeiter zu gewinnen.