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KREIS: Viel mehr Unfälle an Schulen als am Arbeitsplatz
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KREIS: Viel mehr Unfälle an Schulen als am Arbeitsplatz

Oft stürzen Kinder und Jugendliche im Kreis beim Spielen und tun sich weh – dabei ist es wichtig, dass sie wissen, was dann zu tun ist. Der Welttag der Ersten Hilfe will heute ein Zeichen dafür setzen, dass niemand zu jung ist, um sich oder anderen zu helfen.

Veröffentlicht: Samstag, 10.09.2022 05:26

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Für Christel Kerkeling vom Kreisverband des Deutschen Roten Kreuzes ist es dabei wichtig, die Partnerschaft mit den Schulen zu verstärken. Zwar ist die Anzahl der Schulunfälle in der Pandemie zurück gegangen. "Trotzdem war die Anzahl der Unfälle in Schulen fast doppelt so hoch wie die Zahl der Arbeitsunfälle", sagt Kerkeling. Mitschülerinnen und Mitschüler seien oft direkt und zuerst zur Stelle um erste Hilfe zu leisten.

"Damit Kinder und Jugendliche im Ernstfall wissen, wie sie reagieren müssen, ist es wichtig, sie frühzeitig und regelmäßig mit Maßnahmen der ersten Hilfe vertraut zu machen", sagt Kerkeling.

Und, mit Blick auf die Erwachsenen: Auch da biete es sich an das Wissen aufzufrischen. Viele Erwachsene hätten ihren letzten Kontakt mit der ersten Hilfe dann, wenn sie ihren Führerschein machen.

Kurse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden Sie hier.

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