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KREIS: Volksbank-Fusion geplatzt
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KREIS: Volksbank-Fusion geplatzt

Die Volksbank Bocholt eG und die VR-Bank Westmünsterland eG bleiben eigenständig. Bei der Vertreterversammlung der Volksbank Bocholt eG ist die für die angestrebte Fusion erforderliche Mehrheit von 75% der Stimmen nicht erreicht worden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 06.10.2021 21:41

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"Genossenschaften sind Unternehmen, in denen wichtige Entscheidungen demokratisch getroffen werden. Die Stimme der Mitglieder ist maßgeblich“, betont Franz-Josef Heidermann vom Vorstand der Volksbank Bocholt eG. „Selbstverständlich respektieren wir diese Entscheidung, auch wenn wir ein positives Votum zur Fusion bevorzugt hätten.“

 

Auch ohne Verschmelzung blicken die Volksbank Bocholt eG und die VR-Bank Westmünsterland eG zuversichtlich in die Zukunft: „Beide Banken sind wirtschaftlich kerngesund und liegen in einer florierenden Region“, stellt Herbert Kleinmann vom Vorstand der Volksbank Bocholt eG heraus. „Wie bereits in der Vergangenheit werden wir auch zukünftig gute Nachbarn sein, die gerne zum Wohl ihrer Kunden und der Region zusammenarbeiten.“


Die neue Bank hätte Volksbank für das Westmünsterland heißen sollen. Es hätte 28 Filialen mit 5 Hauptstandorten in Bocholt, Borken, Coesfeld, Dülmen und Stadtlohn geben sollen. Offizieller Start wäre am 01.01.2022 gewesen.

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