
KI generiertes Symbolbild
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Leon Müller vom ADAC für die Region sagt: Duftstoffe wie Knoblauch, Klostein oder auch Hundehaare bringen leider nichts, aber: für Menschen nicht hörbare Ultraschallgeräte oder Elektroschocker, bei denen der Stromschlag so gering sei, dass er den Marder nicht verletze, sondern lediglich den Fluchtimpuls auslöst. Wer verhindern will, dass Marder überhaupt ins Auto eindringen, kann den Unterboden mit Lochplatten oder Borstenvorhängen verschließen. Vor allem E-Autos und neuere Autos seien aber eh schon recht gut von unten verschlossen. Passiert es dann doch, gilt bei einem Maderbiss: Weiterfahrt sofort stoppen. Sonst könnten noch mehr Teile kaputt gehen und Reparaturkosten steigen.
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